Ostergruß mit TV-Tipp zu XXL Landmaschinen

Ostergruß mit TV-Tipp zu XXL Landmaschinen

Der Frühling zaubert Farbe in die norddeutsche Landschaft, Blunk wünscht frohe Ostern und zeigt sich im Einsatz bei der NDR-Sendung über XXL Landmaschinen.

NDR sendet Beitrag zu Riesenmaschinen im Norden

Raupenschlepper, Erntemaschinen, Riesentraktoren: Ein Film-Team des NDR hat sie bei der Arbeit in der norddeutschen Tiefebene eingefangen. Auch ein Blunk-Team im Einsatz ist dabei.

Blunk-Team beim Gülle ausbringen mit Holmer Terra Variant

So sieht man in dem Fernsehbeitrag, wie wir mit einem unserer Holmer Terra Variant Gülle auf einem Stoppelfeld in Ostholstein ausbringen. Dabei arbeiten wir den Wirtschaftsdünger gleich mit der 10 Meter-Scheibenegge in den Boden ein. Besonders erwähnt wird hier der bodenschonende “Hundegang” der Maschine sowie die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten unserer Holmer.

Treckerfahrer dürfen das! XXL

TV-Sendung im NDR-Fernsehen

Ostermontag 22.04.2019
um 15:30 Uhr



Wissenswertes zu Herstellung und Einsatz der größten Landmaschinen heute


Der Fernseh-Beitrag liefert außerdem allerlei interessante Informationen zu der Landwirtschaft in Norddeutschland. Wussten Sie z. B., dass unsere landwirtschaftlichen Betriebe in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorommern und Niedersachsen zu den größten deutschlandweit gehören – und entsprechend hier auch die größten, weltweit verfügbaren Maschinen im Einsatz sind?

Landmaschinenhersteller aus dem Norden

Auch sehenswert: Die Vorstellung von Unternehmen wie Krone, Amazone, Grimme und Claas. Diese Maschinenhersteller sind alle Familienbetriebe aus dem Norden. Ihre Fahrzeuge werden nicht nur auf unseren Äckern, sondern international in der Landwirtschaft eingesetzt.

Blunk wünscht frohe Ostern!

Es blüht und grünt überall. Die Witterung ist soweit gut. Die Blunk-Teams sind an allen Standorten in vollem Einsatz, denn die Frühjahrsbestellung läuft überall auf Hochtouren. Währenddessen planen die Einsatzleitungen in Rendswühren und Lalendorf längst schon an den Einsätzen für die nächsten Wochen. Und wir von der Blunk-Redaktion?

Wir wünschen Ihnen im Namen aller Kollegen und der Famillie Blunk

Frohe Ostern
und viele bunte Ostereier!

Blunk meistert Sonderfällung von Pappeln fast spurlos

Blunk meistert Sonderfällung von Pappeln fast spurlos

Wenn verkehrsunsichere umsturzgefährdete Baumriesen fachgerecht gefällt werden müssen, dann sind die Forst-Teams des Agrar- und Umweltdienstleisters Blunk als Spezialisten für Sonderfällungen dabei, auch in schwierigem Gelände.

Der Auftrag: umsturzgefährdete Pappeln fällen

Da Pappeln bekanntermaßen von oben nach unten absterben und insgesamt eine begrenzte Lebensdauer haben, wächst bei großen Exemplaren mit der Zeit die Umsturzgefahr. Anders als alte Eichen können Pappeln so je nach Standort zur Gefahr werden und Probleme bereiten.

Auf einem Firmengelände in Mecklenburg-Vorpommern drohten auf diese Weise acht große Pappeln Schaden anzurichten und die Verkehrssicherheit zu beeinträchtigen. Unser Kunde beauftragte uns daher jetzt, die Pappelbäume zu fällen.

Sonderfällung inmitten angelegter Beete

Dabei galt es für das Lalendorfer Forst-Team, sowohl den Rasen auf dem Gelände als auch die umliegenden Beete möglichst zu schonen. Eine kleine Herausforderung, die die Kollegen mit dem Einsatz der richtigen Maschinen und mit Fingerspitzengefühl sehr gut meisterten. Anschließend bekam auch gleich das kleinere Gehölz in den Beeten einen professionellen Rückschnitt.

Verwertung vor Ort: Häckseln der gefällten Bäume

Die fachmännisch abgenommenen Pappelriesen sowie auch das Schnittgut aus den kleineren Büschen wurden direkt vor Ort gehäckselt. In diesem Fall fuhren wir das Häckselgut nicht ab. Vielmehr verteilten die Kollegen die frischen Holzhackschnitzel an Ort und Stelle als Substrat und optisch ansprechende Abdeckung für die Beete rundherum.

Zuerst mit Fendt-Leichtgewicht Schwerlastplatten verlegt

Um den Boden zu schonen, legte das Blunk-Team zunächst einen Fahrweg aus Schwerlastplatten. Dazu setzten sie einen extra leichten Schlepper Fendt 516 ein. So sah der Rasen am Ende des Tages fast so aus, als wäre das Blunk-Team gar nicht vor Ort gewesen.

Dann Hacker, Mulde und Schlepper im Spezial-Einsatz

Als Maschinen für die Sonder-Fällung kamen zum Einsatz

  • ein Jenz Hacker 593Z,
  • direkt aufgehakt auf Krampe Big Buddy Triedem-Mulde mit 3 Achsen und
  • davor ein Fendt 724 Schlepper.

Der Aufwand: ein engagiertes Forst-Team und ein Tag

Dank der sorgfältig ausgewählten Maschinen und des umsichtigen Engagements der Forst-Spezialisten im Blunk-Team waren alle Arbeiten nach nur einem Tag erledigt.
Unser Kunde freute sich über das Ergebnis: Alles sei sauber und ordentlich nach seinen Wünschen abgewickelt.



Was passiert mit Holzhackschnitzeln, die nicht vor Ort verbleiben?

Wenn unsere Forst-Teams im Wald “aufräumen”, verkehrsunsichere Bäume fällen oder Knicks auf den Stock setzen, werden Stämme, Äste und Zweige oft noch vor Ort zerkleinert und gehäckselt. Das Häckselgut fahren wir in unserer Holzhackschnitzellager, wo es luftgetrocknet wird.

Die hochwertigen Hackschnitzel können

  • in kleinen Mengen z.B. für die Beetabdeckung im heimischen Garten oder
  • auch für andere Zwecke wie z.B. zur Wegebefestigung verwendet werden und
  • natürlich auch zum Heizen.

Wer kann Holzhackschnitzel von Blunk beziehen?

Jeder! Ob für privat oder gewerblich, ob kleinere oder größere Mengen:

Jeder kann an unseren Standorten in Rendswühren, Lalendorf und Vahldorf Holzhackschnitzel kaufen und direkt vor Ort abholen. Auf Wunsch liefern wir größere Mengen auch an.

Ihre Ansprechpartner für Holzhackschnitzel

Nehmen Sie einfach Kontakt mit unseren Forstexperten auf und lassen Sie sich (unverbindlich) beraten:

Holzhackschnitzel – Folder

Alle Informationen auf einen Blick zum Herunterladen und Ausdrucken finden Sie in unserem Holzhackschnitzel-Folder (download 637 KB).

Böschungsmulchen direkt neben den Bahngleisen

Böschungsmulchen direkt neben den Bahngleisen



Mulchen, Fräsen, Bäume fällen und Sträucher schneiden – das sind typische Winterabeiten für den Agrar- und Umweltdienstleister Blunk. Bei diesem Auftrag galt es, die Böschung direkt zwischen Bahngleisen und Weg zu mulchen.

Forst-Team mulcht unbeirrt Böschung und macht Weg wieder passierbar

Im Ort erstreckten sich entlang der Bahnschienen gut 500 Meter wilder Bewuchs. Sträucher, Dörner und allerlei Gestrüpp machten zum Mißfallen der Anwohner den parallel verlaufenden Weg inzwischen recht schwer passierbar. Unser Auftrag lautete, die Böschung an den Bahngleisen zu mulchen.

Einsatz von umgerüstetem Bagger anstatt Schlepper

Da sich das Gelände insgesamt als unwegbar erweis und mit z.T. steilen Kanten versehen war, setzten wir für diesen Auftrag keinen Schlepper ein. Vielmehr kam ein Bagger mit entsprechendem Kopf zum Mulchen zum Einsatz.

Bei lichtem Winterwetter machten sich unsere Kollegen aus dem Forst-Team zügig an die Arbeit. Dabei ließen sie sich durch nichts aus der Ruhe bringen – auch nicht durch die heransausenden Züge.

Vorher – nachher: Mulchen entlang der Bahngleise


Schließlich war der Bewuchs auf der gesamten Strecke abgenommen. Er wird direkt an Ort und Stelle als Mulch zur Bodenverbesserung genutzt .
Und der Weg ist jetzt wieder passierbar – die Anwohner freut es.

Hinweis: am 6.3. Sonderbeitrag zum neuem Film

Am morgigen Mittwoch Nachmittag (6.3.) wird der erste Film des neuen Vierteilers “EIN JAHR MIT BLUNK” veröffentlicht.

Seien Sie dabei, hier auf der Webseite unter “Aktuelles” oder auf unserer neuen Facebook-Seite!

Mit Blunk: effizientes komplettes Nährstoffmanagement

Mit Blunk: vollständiges Nährstoffmanagement



Für den Agrar- und Umweltdienstleister Blunk hat die Frühjahrssaison begonnen. Kolonnen von Zubringern und Ausbringgespannen rücken jetzt jeden Morgen aus, um die Gülle aus den Lagern auf die Felder zu bringen.



Umfangreiche Leistungen
für ein modernes Nährstoffmanagement


Dabei sind das Abpumpen, das Transportieren und das Ausbringen von Gülle nur einige wenige unserer Leistungen.

Wir decken für unsere Kunden alle Aspekte eines effizienten und wirtschaftlichen Nährstoffmanagements ab, nämlich


  • Bodenschonendes Ausbringen
  • Ansäuern mit Schwefelsäure
  • Zugeben von Nitrifikationshemmern
  • NIRS
  • Direktes Einarbeiten
  • Ausbringen Einarbeiten Aussäen
  • Rühren Pumpen
  • Separieren
  • Zubringen Transportieren Entleeren
  • Entsanden Reinigen
  • Dokumentieren
  • Vermitteln Organisieren Sichern

Details

Neue Broschüre:
Alle Informationen auf einen Blick
zum Herunterladen

Laden Sie sich unsere neue 8-seitige Infobroschure mit detaillierten Informationen und allen Dienstleistungen für ein effizientes bilanzfreundliches Nährstoffmanagement herunter:
download (1,30 MB)

Neue Gülle-Broschüre von Blunk

    Winterliche Forstarbeiten in Bornhöved: Tannen fällen und hacken

    Blunk Tannen fällen

    Das Forstteam des Agrar- und Umweltdienstleisters Blunk nutzt die winterlichen Fristen für Forstarbeiten jeder Größenordnung. Jetzt zum Beispiel fällten die Forstwirte 195 Tannen für einen privaten Auftraggeber.

    Verkehr und Zufahrt sichern

    Einfach hineinfahren, Baum absägen, zerkleinern, abfahren: Zu fachgerechter Forstarbeit gehört etwas mehr als das. Wenn man unsere Kollegen mit professionellem Gerät Bäume fällen sieht, kann man sicher sein,

    • dass dem umfangreiche Vor- und Sicherungsarbeiten vorausgegangen sind und
    • sorgfältiges Nachbearbeiten der Flächen und Entsorgen des Schnittguts ebenfalls inbegriffen sind.

    Zuerst die Sicherung des Verkehrs

    Das Grundstück zum Beispiel, auf dem die Rendswührener Forst-Kollegen jetzt Bäume fällten, grenzt direkt an eine Bundesstraße. Hier war zunächst eine umfangreiche Verkehrssicherung einzurichten. Dazu wurde ein Fahrstreifen komplett gesperrt. Anschließend wurde der Verkehr per Ampelschaltung auf der verbliebenen Spur an der “Forst-Baustelle” vorbeigeführt.

    Provisorische Zufahrt über Graben einrichten

    Auch der Zugang zu dem zu bearbeitenden Grundstück selbst war für unsere kräftige Forsttechnik nicht gleich ohne Weiteres möglich. Das Grundstück ist nämlich durch einen Graben von der Straße getrennt. Damit die Kollegen z.B. mit unserem Bagger sicher auf das Grundstück fahren konnten, bedurfte es eines Tricks:

    Sie kleideten den Graben auf ungefähr doppelter Baggerbreite mit Vlies aus. Dann verfüllten sie ihn mit Hackschnitzeln. Anschließend legten sie Stahlplatten über den nun aufgefüllten Grabenabschnitt. So enstand eine temporäre Zufahrt von der Straße über den Graben auf das Grundstück, die eben und gut befestigt genug selbst für unsere schweren Maschinen und Gespanne war.

    Nachher: Fläche mulchen und befahrbar machen

    Nachdem die Bäume gefällt waren, mulchte das Forst-Team Teile der Fläche mit dem leistungsstarken Forstmulcher. Wo vorher noch Stubben jeder Größe aus der Erde ragten und das Befahren verhinderten, waren nun gleichmäßig blanke Flächen geschaffen worden. So konnten wir schließlich auch mit dem Hacker und den Abfahrgespannen auf das Grundstück fahren, um den Baumschnitt gleich vor Ort zu Hackschnitzeln zu verarbeiten und abzufahren.

    Fläche fräsen und vor Neubepflanzung vorbereiten

    Im letzten Arbeitsschritt frästen unsere Forstspezialisten die gesamte Fläche mit unserer bewährten Forstfräse durch. Jetzt ist das Grundstück so vorbereitet, dass unser Kunde diesen Teil seines Gartens neu anlegen kann.

    Ihr Ansprechpartner für Forst-Arbeiten

    Sie haben Fragen zu diesem Privat-Auftrag oder zu den Forst-Dienstleistungen von Blunk generell?
    Unser Kollege Markus Wiehl, Fachberater im Bereich Umwelt, beantwortet sie alle gern.

    Nehmen Sie einfach Kontakt auf!

    Winter am Kanal: Forstteam mit der Knickschere im Einsatz

    Blunk Böschungsarbeiten Nord-Ostsee-Kanal

    Sträucher und Bäume auf den Stock setzen, den Schnitt häckseln und alles abfahren – das Forst-Team des Dienstleisters Blunk säuberte jetzt erneut die Spurbahn entlang des Nord-Ostsee-Kanals.

    Auftrag: Bewuchs am Kanalufer fachgerecht zurücksetzen

    Der Auftrag des öffentlichen Auftraggebers für unser Forst-Team lautete:

    • Entlang des Nord-Ostee-Kanals auf knapp sechs Kilometern
    • den Aufwuchs zwischen Ufer und Spurbahn zurückschneiden und
    • den landseitig neben der Spurbahn liegenden, drei Meter breiten Streifen wieder auf den Stock setzen.
    • Der Schnitt sollte zudem gleich vor Ort gehäckselt und
    • abgefahren werden.

    Die Forst-Arbeiten für diesen Auftrag, so berichtet uns Markus Wiehl, Fachberater für Forstwirtschaft im Blunk Team, erfordern von den Kollegen

    • Fachkenntnis,
    • ein gutes Gespür für die verschiedenen Gehölze und Pflanzen,
    • konzentriertes, sicheres Arbeiten –
    • mit Fingerspitzengefühl sowie
    • die absolute Beherrschung der Maschinen.

    In diesem Fall kam ein Bagger mit der Knickschere Cat 318EL zum Einsatz. Zusätzlich wurden hier und da zu grob abgenommene Stubben von einem der Forstwirte mit der Motorsäge von Hand nachbearbeitet.

    Beachtliche Leistung: nur 11 Tage für 6 Kilometer

    Dank der effizienten Maschine und des erfahrenen Baggerfahrers aus dem Forst-Team konnte der Aufwuchs auf der gesamten Streckenlänge in nur 11 Tagen zurückgesetzt werden.

    Forstarbeiten mit Extra-Herausforderungen

    “Knicken, Fällen, Mulchen oder Hacken, das ist ja die Kernkompetenz des Forst-Teams bei Blunk, erläutert uns der Kollege Markus Wiehl.

    Er schmunzelt: “Manche Aufträge bieten uns allerdings schon einige Extra-Herausforderungen. Hier am Nord-Ostsee-Kanal (NOK) zum Beispiel haben wir jetzt auf knapp sechs Kilometern Strecke die Böschung auf den Stock gesetzt und den Schnitt gleich vor Ort mit unserem Jenzhacker 593Z zu Holzhackschnitzeln verarbeitet.

    Aufgrund der Gegebenheiten vor Ort mussten unsere Hackschnitzelfahrer aber die ganze Strecke vier Tage lang rückwärts fahrend dem Häcksler folgen und am Kanal lang manövrieren. Das ist schon eine Leistung – und die Spurbahn hier ist ziemlich schmal!”

    Spurbahn als Versorgungsweg frei schneiden

    Bei der Spurbahn handelt es sich um einen Spurplattenweg entlang des Kanalufers, der für Einsatzfahrzeuge vorgesehen ist. Der Weg darf auch von Fußgängern zum Spazieren genutzt werden, was diese auch gerne annehmen.

     

    Baumfällung und Beseitigung von Sturmschäden auf Friedhof

    Blunk Fällung Linde

    Der Auftrag an den Forst-Dienstleister Blunk lautete: 200 zum Teil umsturzgefährdete Bäume mit schwerstem Gerät fällen und beseitigen. Das Forst-Team ging angesichts des besonderen Geländes mit äußerst viel Fingerspitzengefühl vor.

    Sturmgeneigte, kranke oder umsturzgefährdete Bäume fällen

    Für unser Forst-Team sah vor Ort die Ausgangslage für diesen Auftrag zunächst umfangreich, aber nicht besonders schwierig aus:

    • Zurückliegende Stürme hatten zahlreiche Bäume umgeworfen oder soweit geneigt, dass sie akut umsturzgefährdet waren.
    • Teilweise waren Bäume krank und Nadelhölzer waren von Rotfäule befallen und nicht mehr zu retten.
    • Außerdem befand sich allerhand Totholz in den Ästen der Bäume, so dass die Sicherheit auf den Fußwegen des Geländes nicht mehr vollständig gewährleistet war.

    Die Herausforderung: Grabanlagen beschützen

    Allerdings gab es eine Besonderheit, die diesen Auftrag dann doch zu einem besonderen machte:
    Die ca. 200 betroffenen Bäme standen auf einem Friedhof! Gräber und Grabanlagen befanden sich in unmittelbarer Nachbarschaft!

    Der Auftrag für unser Forst-Team

    Im Einzelnen umfassten die Forstarbeiten für die Friedhofsverwaltung:

    • 200 Bäume komplett fällen,
    • Baumstämme abtransportieren,
    • Holz fachgerecht hacken und
    • zu Holzhackschnitzeln für Heizung verarbeiten,
    • Fläche im Anschluss mulchen und
    • fräsen für nachfolgende Grasaussaat.

    Dabei sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass

    • Grabsteine und Grabflächen unversehrt blieben und
    • andere Pflanzen neben dem Baumbestand geschützt wurden.

    Blunk macht sich auf dem Friedhof an die Arbeit

    Nach der Absicherung des Geländes nahmen sich die Kollegen die Fällung der Bäume vor. Um das umliegende Gelände nicht zu beeinträchtigen, setzten wir unseren Kettenbagger Cat 319 EL mit Knickschere und Sortiergreifer ein. Wie gut unsere Fälltechnik mit Bagger, Greifer und Säge funktioniert, wurde besonders bei den zwei größten Linden deutlich. Trotz des schweren Geräts konnten wir hier äußerst präzise und sorgfältig vorgehen.

    Baumriesen abgesägt, zerlegt, transportiert

    Während der Greifer am Kettenbagger den ersten der dicken Baumstamme fest umklammerte und senkrecht hielt, konnte ein Forstwirt darunter den Stamm mit der Motorsäge ansägen. Sobald der Baumriese vom Stumpf gelöst war, transportierte der Maschinenführer ihn dann mit dem Schwerlastbagger auf die Freifläche und legte ihn dort zur Weiterverarbeitung ab.

    Mit dieser Fälltechnik konnten wir gewährleisten, dass die angesägten Linden nicht umkippten und alles rundherum unter sich begruben. Zu schützende Grabstellen  – wie z.B. der große, sehr alte Grabstein direkt neben einer der großen Linden – und intakte grüne Sträucher blieben so sicher und unbehelligt.

    Direkt vor Ort: Produktion von Hackschnitzeln zum Heizen

    Die beiden imposanten Linden hatten so umfangreiche Hauptstämme, dass wir diese nicht vor Ort hacken konnten. Sie wurden nach der Fällung abtransportiert. Kleinere Stammteile und Stämme inklusive der Äste und Kronenzweige hackten die Kollegen direkt vor Ort zu Holzhackschnitzeln. Hier kam alles in allem eine ordentliche Menge an Kleinholz zusammen, insgesamt ca. 810 Kubikmeter Holzhackschnitzel zum Heizen.

    Aufräumen: Schlagabraum mulchen und Stubben fräsen

    Nach dem Fällen der Bäume, dem Hacken des Holzes und der Räumung des Geländes bearbeiteten wir die gesamte Fläche schließich noch mit unserem schlagkräftigen Forstmulcher.
    Dieser zerkleinerte nun den Schlagabraum, also das zurückgebliebende Kleinholz und die Ästchen und Zweige aus den Kronen, die beim Holzeinschlag liegen bleiben. Ausserdem frästen wir mit unserer Forstfräse auf der gesamten Fläche die 200 Stubben bis zu einer Tiefe von 30 cm unter der Oberfläche.

    Forst-Team übergibt zur Grasaussaat vorbereitete Fläche

    Was nach getaner Arbeit schließlich geblieben ist?  Eine fachgerecht und sorgfältig geräumte Fläche auf dem Friedhof, die nun gut vorbereitet auf die Grasaussaat im Frühjahr wartet.

    Ihr Ansprechpartner für Forst-Arbeiten

    Fragen zu diesem Auftrag und zu allen Forst-Leistungen von Blunk beantwortet Ihnen gern unser Kollege und Fachberater Markus Wiehl.

     

    Blunk im Forst: geprüfter Wegebau in kupiertem Gelände


    Wege nachprofilieren und neu anlegen im Forst – auch das sind typische Arbeiten eines Agrar- und Umweltdienstleisters. Für einen Wegebauauftrag in Holstein transportierte und verbaute Blunk jetzt rund 1.000 Tonnen Wegematerial.

    Forstarbeiten: Vorhandene Waldwege profilieren, neue anlegen

    Während im Sommer bei uns die Erntearbeiten alles beherrschendes Thema zu sein scheinen, wird jetzt im Herbst und frühen Winter wieder sichtbarer, was die Kollegen in den anderen Abteilungen eigentlich alles leisten.

    Das Forst-Team zum Beispiel ist zur Zeit hochaktiv in der Pflege der Wälder und Kulturlandschaften unterwegs. Wege im Wald neu anzulegen und vorhandene Wege zu sanieren sind nur einige der typischen Fachleistungen.

    Waldwege (wie) neu im süd-östlichen Schleswig-Holstein

    Für einen unserer privaten Auftraggeber zum Beispiel

    • profilierten die Kollegen jetzt drei Wege zu 456, 231 und 360 Metern nach, also insgesamt 1.047 Meter.
    • Dazu schuffen sie einen weiteren Weg mit einer Länge von 32 Metern neu und
    • banden diesen an das vorhandene Wegenetz an.
    • Außerdem gestaltete das Forst-Team mit dem Bagger neue Spitzrinnen über eine Länge von 2.198 Metern.

    1.000 Tonnen Material transportiert und verbaut

    Dafür bewegten die Forstkollegen rund 1.000 t Wegebaumaterial unterschiedlicher Qualitäten. Denn genau angepasst auf die örtlichen Erfordernisse verwenden wir Material in jeweils unterschiedlichen Körnungen. Dieses musste genau an die richtigen Stellen gebracht und vor Ort abgeladen und aufgebracht werden.

    Da das Gelände zum Teil stark kupiert war, erwies sich der Transport als kleine Herausforderung. Steile oder tiefe Einschnitte im Gelände und unebene Untergründe erforderten, dass wir das Material mit einem Schlepper-Mulden-Gespann in der Baustelle transportieren und platzieren mussten.

    Mulde, Bagger, Walze und Grader aus dem Blunk-Maschinenpark

    Die von uns eingesetzten Maschinen für den Transport und den Wegebau in diesem Auftrag waren diese:

    • Bagger Cat 319 DLN
    • Mammut Mulde hinter Fendt Vario
    • Hamm-Walzenzug 7,5t
    • Grader

    Blunk-Wege bestehen statischen Plattendruckversuch

    Schließlich waren alle Arbeiten abgeschlossen. Unser Auftraggeber zeigte sich bei der Abnahme sehr zufrieden: “Die Wege sind optimal angelegt und optisch gut gelungen!”

    Qualitätsprüfung durch externes Ingenieurbüro

    Der Qualitätstest durch ein externes Ingenieurbüro bestätigt uns zudem die fachgerechte Sanierung und Anlage der Wege. Die vom dem Büro durchgeführten Plattendruckversuche für die Abnahme zeigten “sehr gute Ergebnisse”!


    Der statische Plattendruckversuch oder statische Lastplattenversuch, auch Lastplattendruckversuch, ist ein Versuch zur Bestimmung der Druckfestigkeit und Tragfähigkeit von Böden und Materialien. Er dient als Nachweis zur Eignung von Böden und Untergründen (Schüttlagen) als Baugrund nach DIN 1054, sowie im gesamten Erd-, Grund- und Straßenbau.\” (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Plattendruckversuch, Abruf 13.12.2018)

    Folder Wegebau



    (Download, 598 kb)

    Weitere Beiträge zum Wegebau


    Jogi Blunk zum Fach-Austausch in Frankreich

    Auf Einladung der Brüder Horsch, Hersteller von Sätechnik und Bodenbearbeitungsgeräten, stellte Blunk auf französischem Lohnunternehmertag vor, was ein deutsches Lohnunternehmen im Norden zur Zeit bewegt.

    Einladung zu französischem Lohnunternehmertag

    Ob Blunk Interesse hätte, auf einem Lohnunternehmertag in Frankreich über die Herausforderungen, die Technik und die Praxis eines Lohnunternehmens in Deutschland zu berichten, fragten die Brüder Horsch vor kurzem an. Der Hersteller von Sätechnik und Bodenbearbeitungsgeräten unterhält im französischen Lorient einen Standort.

    Diese Chance zum Austausch konnten wir aus dem Norden uns nicht entgehen lassen. Vor Ort angekommen, erwartete unseren Gründer Jogi Blunk und unseren Kollegen und Agrar-Fachberater Philipp Staritz ein langer, spannender Tag auf “die Redner aus Deutschland”.

    Vor Ort im Lohnunternehmen: Vorteile der Digitalisierung

    Die Fach-Reise begann mit einem gemeinsamen Besuch eines großen Lohnunternehmens in Frankreich. Hier ergaben sich erste, gute Gelegenheiten zum internationalen Austausch. Dabei ging es vor allem um die Digitalisierung in der Landwirtschaft.

    Der französische Berufskollege mit einem Team von 50 Mitarbeitern erwies sich in diesem Bereich als sehr gut  und innovativ aufgestellt. Auch er gibt die Vorteile der Digitalisierung wie sie z.B. durch das precession farming gewonnen werden können, an seine Kunden weiter.

    Jogi Blunk spricht über Leidenschaft, Qualität und harte Fakten

    Mittlerweile war der Aufbau für die sich anschließenden Fachvorträge in der großen Halle abgeschlossen und die Zuhörer hatten sich versammelt.

    Diese waren zum einen HORSCH Händler aus der Bretagne, zum anderen deren Kunden, aber größtenteils französische Lohnunternehmer. Daher – und Dank guter Dolmetscher – sprang der Funke bei unserem Vortrag schnell über.

    Die Kollegen im Fachpublikum konnten gut nachempfinden, wovon unser Firmengründer “Jogi” Blunk sprach, als er seine Leidenschaft für die Landwirtschaft und das Engagement der Blunk-Teams für Qualität, Leistung und moderne Technik vorstellte.

    Aber auch für die harten Fakten und Zahlen, die unser Kollege P. Staritz anschließend präsentierte, hatten die französischen Berufskollegen ein interessiertes Ohr.

    Biogasanlagen in Frankreich im Kommen

    Besonders spannend waren die Details zu unseren Dienstleistungen für Biogasanlagen. Biogasanlagen sind in Frankreich im Kommen.
    Wie gehen wir als deutsches Lohnunternehmen mit mehr Gülle- und Gärsubstrat-Transporten um? Welche Technik setzen wir für die Ausbringung ein? Welche Erfahrungen hat Blunk in der Maisernte? Es gab viele Fragen und Antworten – und eine spannende Diskussion.

    Diese wurde bei einem vorzüglichen Abendessen nach Art der französischen Küche fortgesetzt, bis auch dieser “intensive Austauschtag” schließlich zu Ende ging.

     

    Fach-Austausch: Studenten bei Blunk

    Blunk Studenten TH Köln Rundgang

    Der Austausch von Wissen und Erfahrung für zukünftige Entwicklungen ist ein wichtiges Anliegen des Agrar- und Umweltdienstleisters Blunk, z. B. auch durch Vorträge oder Betriebsbesichtigungen.

    Zu Besuch bei Blunk in Rendswühren

    Wir bekommen an unseren Betriebsstandorten in Mecklenburg-Vorpommern und in Schleswig-Holstein immer wieder – und gern – Besuch von interessierten Gruppen.

    Ob Grundschüler, junge Leute auf der Suche nach dem passenden Lehrbetrieb oder Studenten aus Agrarwissenschaft, Umwelttechnik oder Maschinenbau: Das Interesse an den Besonderheiten in einem modernen Lohnunternehmen sowie auch an unseren Praxis-Erfahrungen ist groß.

    Studierende der TH Köln auf Exkursion im Lohnunternehmen

    Dieser Tage besuchten uns in Rendswühren 30 Studierende mit ihrem Professor Dr. Ing. Heiner Wesche von der Technischen Hochschule Köln. Die Maschinenbau-Studenten brachten einen ansehnlichen Katalog an Fragen zu allen Aspekten eines innovativen Agrardienstleisters mit.

    Maschinenbau-Studierende lernen Lohnunternehmen kennen

    Aber zuerst begrüßten unser Chef Jogi Blunk, die Marketingleiterin Elvira Blunk und der Kollege und Agrar-Fachberater Jonas Ostermann die Gäste ausführlich. Dabei bekamen die Besucher eine Vorstellung des Unternehmens und seiner vielfältigen Arbeitsbereiche. Auch konnten die ersten allgemeinen Fragen z.B. zur Anschaffung und Finanzierung von Maschinen beantwortet werden.

    Blunk Studenten TH Köln Rundgang

    Anschließend Rundgang durch Betrieb und Fuhrpark

    Anschließend aber stand ein handfester Rundgang über das Gelände und durch unseren Maschinenpark auf dem Programm.

    Hier konnten wir schnell feststellen, dass die zukünftigen Entwickler von neuen Maschinen durchaus auch praktische Erfahrung aus der Landwirtschaft mitbrachten.

    Studenten stellten gezielte Fragen zur Technik

    Die angehenden Maschinenbauer stellten nämlich gezielt Fragen zu einzelnen Maschinen, wie etwa

    • zu deren Service und Wartung, bzw. der Häufigkeit von Reparaturen,
    • zu den praktischen Anforderungen, die ein Lohnunternehmen wie Blunk an deren Bedienbarkeit und Leistung stellt oder auch,
    • wie es um die Gesundheitsvorsorge und den Komfort für die Maschinenführer bestellt ist (z.B. ob Rückenprobleme durch hochwertige Sitze spürbar abnehmen).

    E. Blunk und J. Ostermann beantworteten nacheinander alle Fragen geduldig und ausführlich. Welche Ideen zur Verbesserung der Landmaschinen und Fahrzeuge bei unseren studentischen Besuchern wohl daraus entstanden sind? Wir werden es wohl nicht erfahren, denn nicht viel später verabschiedeten sich die Gäste bereits mit einem herzlichen “Dankeschön”.