Umweltfreundliche Sofort-Maßnahme gegen erneuten Maiszünsler-Befall im Norden

Blunk Maiszünsler

Während die Ernte-Teams sich an allen drei Blunk-Standorten noch auf die Maisernte dieser Saison konzentrieren, arbeitet der gefürchtete Maiszünsler schon emsig an seiner Überlebensstrategie für das nächste Jahr. Gegen diese Plage hilft am wirksamsten: Maisstoppeln mulchen, und zwar: JETZT!

Maiszünsler aktiv in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein

In diesem einen Fall freuen sich die Fachkollegen gar nicht über ihren Erfolg: Wenn sie bei ihren Untersuchungen auf den Maisbeständen unserer Kunden Spuren des gefürchteten Schmetterling-Schädlings finden. Dies ist leider an allen drei Blunk-Standorten zur Zeit der Fall.

Wir von der Blunk Redaktion machten uns auf, um in einem befallenen Bestand einen echten Maiszünsler vor die Kamera zu bekommen. Leider – oder besser Gott sei Dank – haben wir vor Ort keinen Maiszünsler entdeckt, wohl aber Fraßgänge in Stängeln. Und das ist kein gutes Zeichen.

Wirksame chemiefreie Maßnahme gegen den Maiszünsler-Schädling

Dabei sorgen wir nach Möglichkeit dafür, dass die Maiszünsler-Raupen in den Stängeln gar nicht erst hinabwandern können. Durch das Silieren bei optimaler Reife des Maises vernichten wir schon die Raupen.

Zur Zeit der Ernte sind diese jedoch oft bereits im Stängel hinabgewandert und im unteren Abschnitt der Maispflanze angekommen. Dort können sie bequem überleben, da dieser Teil der Pflanze von den Erntemaschinen nicht erfasst wird. Die Maiszünsler-Larve überwintert dann – gut geschützt – in den Maisstängel-Resten auf dem Feld.

Bereits in den vergangenen Jahren konnten unsere Kunden mitverfolgen, wie wir hier ansetzen und die Ausbreitung des Maiszünslers auf ihren Flächen erfolgreich stoppten. Unsere bewährte, präventive Maßnahme gegen das Maiszünsler-Problem ist umweltfreundlich, chemiefrei und höchst wirksam:

Umweltfreundliches Mulchen der Stoppeln

Durch direktes Mulchen der Stoppeln gleich im Anschluss an die Ernte verhindern wir, dass die aus den Raupen enstandenen Larven in den Stoppeln überwintern können. Wir entziehen dem Schädling, indem wir die Stoppeln gleich nach der Ernte zerkleinern und die Pflanzenreste mechanisch mulchen, sozusagen die Überlebensgrundlage im Bestand.

Maiszünsler-Ansteckung verhindern

Spätestens, wenn die Maiszünsler-Larve erfolgreich in den Stoppeln überwintert hat und sich im Frühjahr als Schmetterling auf die Suche nach einem frischem Maisbestand macht, wächst die Gefahr des Befalls. Um eine solche “Maiszünsler-Ansteckung zu verhindern”, sollten möglichst alle Feld-Nachbarn ihre Stoppeln mulchen (lassen) und so wirksam gegen den Schädling vorgehen. Nur so können Sie sicher sein, dass der Schädling nicht aus den benachbarten Maisbeständen zu Ihnen herüberwandert.

Detaillierte Informationen zur Bekämpfung des Maiszünslers

Weitere Details, Fachinformationen und Angebote zur Bekämpfung des Maiszünslers in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein finden Sie in folgenden Artikeln:

Zusammenfassung zum Weitergeben

Das Wichtigste zur Bekämpfung des Maiszünslers auf einen Blick finden Sie – und Ihr Nachbar – zusammengefasst in unserem Faltblatt zur Maiszünsler-Bekämpfung auf unserer Download-Seite. Leiten Sie das Maiszünsler-Infoblatt gern auch weiter!

Startklar zum Ernteeinsatz: Riese, Tiger und Maus für die Rüben

Blunk Rüben Transport Mietenanlage

Nicht nur den Mais ernten wir dieses Jahr früher als je zuvor, auch mit der Rübenernte beginnen wir schon Anfang September. Gut, dass die Werkstatt die Holmer und Ropa, unsere Riesen und Mäuse für die Rübenernte schon rechtzeitig für Ihren großen Auftritt fit gemacht haben.

Weltrekordbrecher: Spezialmaschinen für das Rübenroden

Für die anstehende Rüben-Ernte setzen wir unseren bewährten 9-reihigen Ropa Eurotiger sowie zwei große Holmer (6- und 12-reihig) mit Überladeaufbau und Hundegang ein. Diese Riesen erlauben uns,

– 6-, 9- oder 12-reihig zu roden,
– die Minimalköpfung mit Micro Topper und
– weniger Atmungsverluste.

So garantieren wir unseren Kunden

– ein bodenschonendes Abfahren,
– mehr Ertrag und mehr Zuckergehalt in der Rübenfrucht,
– die schonende Rübenablage,
– minimale Bruchverluste und
– vor allem einen exakten Mietenbau.

Weltrekord im Zuckerrüben ernten!

Unser 12-reihiges Rodeaggregat schaffte übrigens im September 2015 den Weltrekord im Zuckerrübenernten zu knacken:
Gemeinsam mit dem Holmer-Team und Kunden gelang es, innerhalb von 24 Stunden mit dem Terra Dos T4-30 genau 85,6 Hektar Rüben zu roden!

Verbindlich und doch flexibel: Termine für die beginnende Rübenernte

Wann genau wir nun mit der diesjährigen Rübenernte beginnen können, hängt von vielen Faktoren ab. Die Anbauer von Zuckerrüben haben nicht nur ihre Rüben, das Wetter und die Erntebedingungen im Blick, sie bekommen derzeit ihre Liefer-Termine von der Zuckerrübenfabrik vorgegeben. So planen unsere Einsatzleiter schon möglichst früh den Einsatz der Rübenerntemaschinen und der Ernte-Teams ein – um dann im letzten Augenblick doch höchst flexibel alle Pläne über den Haufen zu werfen und die Teams dort einzusetzen, wo sie gebraucht werden. Auf diese Flexibilität bauen unsere Kunden.

Dennoch, diese Beweglichkeit wäre nicht möglich ohne unsere auf den aktuellsten Stand geschulten Kollegen auf den Maschinen und die Werkstatt. So haben die Werkstatt-Teams unsere Rübentechnik bereits vor Wochen aus dem Maschinenpark geholt, gründlich überprüft und gewartet und startklar zum Einsatz bereitgestellt. (Mancher munkelt, wenn man genau darauf achtete, könne man die Riesen schon mit den Füßen – pardon Rädern – scharren hören.)

Das Roden ist nur die halbe Miete – der richtige Mietenbau die andere

Sobald wir die Rüben gerodet haben, wartet schon die nächste Herausforderung. Die richtige Anlage der Miete! Hier entscheidet sich schon, ob später Energie, Zeit und damit Geld gespart oder verschwendet werden. Für den späteren Transport der Rüben ist es so zum Beispiel unbedingt wichtig, gleich ausreichend Platz für das spätere Verladen rund um die Rüben Miete einzuplanen. Auch die Maße der Miete, der Untergrund und die Form haben Einfluss auf die spätere Effektivität des Verladens. Nutzen Sie gern die von uns gemeinsam mit dem Holmer-Hersteller ausgeklügelte und bewährte Anleitung zur optimalen Mietenanlage für Ihre Planung!

 

Weitere Details und Informationen zu unseren Leistungen, Maschinen und Verfahren in der Rübenernte finden Sie in den Beiträgen

 


Ihre Ansprechpartner vor Ort

Alternativ sprechen Sie gern unsere Spezialisten zum Thema an:

am Standort Rendswühren

(Schleswig-Holstein)

am Standort Lalendorf

(Mecklenburg-Vorpommern)

am Standort Vahldorf

(Sachsen-Anhalt)

 

Verstärkung für Stoppelsturz in Lalendorf: wendige Kurzscheibenegge

Blunk Lomma Scheibenegge

Unsere Neue im Maschinenpark: Sie ist schmaler als unsere Horsch und breiter als unsere Catros und am Berg fast so flink wie eine Bergziege, unsere neue Lomma am Standort Blunk-Lalendorf!

Neue Lomma-Kurzscheibenegge besonders wendig

Schon in den ersten Einsätzen in dieser Saison hat sich die neue Lomma-Kurzscheibenegge bewährt: Mit 7,5m Arbeitsbreite ist sie

Mit dieser mittleren Breite können wir von ihrer höheren Wendigkeit profitieren und dabei zusätzlich Nutzen aus ihrer Leichtigkeit ziehen.

Leichtigkeit des Anbaugeräts wirkt sich kraftstoffsparend aus

Die leichte Bauweise des Anbaugerätes erleichtert unserem Holmer Terra Variant 600 – Selbstfahrer sichtlich die Arbeit, vor allem bei steigendem Gelände. Mühelos und ohne Geschwindigkeitsverlust zieht die Zugmaschine die Egge über das Feld und – wie die Maschinenführer übereinstimmend berichten – selbst den Berg hinauf. Der Spritverbrauch weist dennoch am Ende eine erfreuliche Bilanz auf.

Flache Bodenbearbeitung und verlustfreie Einarbeitung

Die auffallend flache Bauweise der Egge sorgt bei Bedarf zudem für die effiziente Einarbeitung von Gülle und Gärresten. Diese kann auch unsere neue Lomma-Egge gleichzeitig in einem Arbeitsgang direkt in den Boden einarbeiten. Damit wird sie unserem Anspruch, Wirtschaftsdünger so verlustarm (und damit auch geruchsarm) wie möglich auszubringen, ebenfalls gerecht.

Fazit des Blunk-Lalendorf-Team

Auf unsere Nachfrage hin bringen die Maschinenführer aus dem Landwirtschaftsteam in Lalendorf ihre Erfahrungen mit der neuen Egge im Blunk-Maschinenpark knapp auf den Punkt:

“Leicht, wendig, kraftstoffsparend – darin überzeugt sie, robust und langlebig muss sie noch beweisen!”

 

 

Getreide-Ernte: Zur aktuellen Lage in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein

Blunk Weizendrusch August

Das Wetter warf bis gestern täglich alle Ernte-Planungen zum Einsatz von Mensch und Maschine über den Haufen. Jetzt verspricht es besser zu werden. Den aktuellen Stand der Erntearbeiten 2016 in Mecklenburg-Vorpommern und in Schleswig-Holstein haben wir hier für Sie heute zusammengefasst.


In Mecklenburg-Vorpommern: Blunk in den Startlöchern zur Mais- und Rübenernte

In unsererem Betrieb in Lalendorf in Mecklenburg-Vorpommern plant die Dispo bereits die Details zur Mais- und Rüben-Ernte. Die Getreideernte sei inzwischen gut vorangeschritten. Aber sowohl der Mais als auch die Rübenfrüchte stehen in M-V gut. Jetzt fehle nur noch “etwas Wärme obendrauf”, meldet der Einsatzleiter in Lalendorf und fügt nach diesen Sommerwochen, die man wohl kaum so nennen kann, mit einem hoffnungsvollem Ton noch einmal hinzu: “nur noch etwas Wärme”.

In Schleswig-Holstein: Endlich trockenes Wetter für Getreidedrusch

Das Wetter fühlte sich letzte Woche im Norden nicht nur wechselhaft wie zuvor sondern nun auch noch äußerst herbstlich an. Zeit für die Maisernte? Noch nicht ganz!

Vorher gilt es jetzt, das Getreide von den Feldern zu holen. Der Wetterfrosch sagt endlich besseres, trockenes Wetter voraus. Gestern konnte unsere Drescherflotte so nun endlich den Betriebshof in Rendswühren verlassen und zum Dreschen ausrücken. Mit größtmöglicher Maschinen-Schlagkraft geht es jetzt zunächst in den Weizen und Triticale, danach in den Roggen. Möge nun auch die Witterung uns nach all den Wochen des Wartens endlich erlauben, die Felder für unsere Kunden abzuernten!

Zeitfenster mit besserem Wetter voll ausnutzen: Dreschen von Weizen, Roggen und Triticale

Mit dem Wetterumschwung hat jetzt auch das Warten für das Werkstatt-Team in Rendswühren ein Ende. Da die Kollegen trotz des Regens letzte Woche in Rendswühren die Funktionen eines zusätzlichen Dreschers aus Lalendorf gleich auf dem Hofplatz getestet haben, konnten wir in Rendswühren nun gestern mit der geballten Schlagkraft von gleich drei Dreschern loslegen: “Auf zum Getreidedrusch, mit allen Mann und allen Maschinen im Einsatz”, “Nutzen wir das Zeitfenster, aber richtig!” hörte man die begeisterten Maschinenfahrer gestern Nachmittag über den Hof rufen, während sie, kaum auf dem Bock angekommen, schon den Gang einschoben und losfuhren.


Einsatzleitung: Bitte jetzt noch etwas Wärme für Mais und Rüben!

Wie in Blunk-Lalendorf nutzte auch die Einsatzleitung in Rendswühren die Wartezeit auf bessere Erntebedingungen für die Vorplanung der Rüben- und Mais-Ernte. Allerdings braucht der Mais in Schleswig-Holstein jetzt unbedingt noch Wärme. “Die Pflanzen sind zwar durch das viele Wasser von oben sehr hoch gewachsen, aber die Früchte – die Kolben, die die Energie liefern – sind noch so klein!” erklärt uns der Kollege aus der Dispo.

Rückblick auf “Fachtag Gülle” bei Blunk in Lalendorf

Blunk Gülle-Fachtag Lalendorf -titel

Auf der Fachveranstaltung am 9. Juni, zu der wir gemeinsam mit der LMS Agrarberatung und der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft nach Lalendorf eingeladen hatten, drehte sich alles um die zeitgemäße Gülle- und Gärsubstratausbringung in Mecklenburg-Vorpommern.

Das Wichtigste: aus den Fachvorträgen zur Zukunft der Verwertung

Sie beleuchteten unterschiedliche Aspekte der Verwertung von Gülle und Gärsubstrat, aber in einem waren sich letztendlich alle Referenten des Fachtages einig: Die DüngeVO wird schärfer und die Ansprüche an die Ausbringtechnik werden deutlich wachsen! Das Mindeste sei der Einsatz von Schleppschlauch-Technik und immer wichtiger werde zukünftig die direkte Einarbeitung werden. Strip Till zeige, so wurde bestätigt, gute Versuchsergebnisse, sei aber anspruchsvoll im Handling.

Letztendlich gebe es, so betonten die Fachleute, keine Pauschallösung. Jeder Standort müsse individuell betrachtet werden, denn nicht jede Lösung und jedes Verfahren sei ohne Weiteres für jeden Boden optimal geeignet.

Anziehend: Feldvorführungen zur Gülle- und Gärsubstratverwertung

Große Anziehungskraft bewiesen auf dem Fachtag auch die praktischen Feldvorführungen. Offensichtlich haben unsere Kollegen im Landwirtschafts-Team Lalendorf mit ihren Maschinen die Vorführungen der verschiedenen Ausbringtechniken richtig gut gemacht. So konnten wir zeigen, dass Blunk auch in der Umsetzung kompetent und technisch gut aufgestellt ist und, dass wir genau wissen, worüber wir mit unseren Kunden sprechen und auf was es bei der Verwertung von Gülle und Gärsubstrat auch ganz praktisch gesehen ankommt.

Gute Mischung: Fachveranstaltung in Mecklenburg

Und was ist das Fazit am Ende des “Fachtages Gülle” auf unserem Betrieb in Lalendorf? fragten wir.

“Gute Mischung von Theorie und Praxis”, “Hat den Nerv getroffen!”, “Richtig gut: kurze Vorträge, viel in der Praxis gezeigt”, “Ich wollte Leute treffen und Praktisches mitnehmen – das hat geklappt!” waren die zufriedenen Kommentare der Besucher auf unsere Frage hin.

“Er war sehr gut besucht, unser Fachtag,” fassten die Kollegen zufrieden zusammen. “Wir hatten viele hochwertige Gespräche mit sehr interessierten Gästen aus der Landwirtschaft und auch mit Lieferanten und Technikherstellern vor Ort. So ein Informationsaustausch unter allen Beteiligten ist immens wichtig, für alle!”.

“Sehr zufrieden, Erwartungen übertroffen, mehr Gäste als gedacht, das Wetter hat super mitgespielt, die Bewirtung durch das freundliche, aufmerksame Catering-Team war top!” rief uns der Kollege Sebastian Oechsle, Fachberater für Landwirtschaft und Bioenergie in Lalendorf, noch zu bevor er zum nächsten Kundentermin entschwand.

 

Im Video festgehalten – Rückblick auf die GPS-Ernte

Blunk GPS Ernte Ackerknipser

Vor Beginn der diesjährigen GPS-Ernte blicken wir zur Einstimmung noch einmal auf das Ernten im vergangenen Jahr zurück – und zwar mit diesem gelungenen Video.

Blunk-Teams bei der GPS-Ernte

Einmal mehr begleiteten die Ackerknipser unsere Kollegen mit ihren Maschinen bei der Arbeit auf dem Feld. Mit ihren Spezialkameras hielten sie auch 2015 unsere Schlagkraft im Bewegtbild fest und produzierten diesen gelungenen Clip über das Blunk-Team bei den Erntearbeiten.

Wir freuen uns schon auf die neuen Bilder und Eindrücke aus der diesjährigen GanzPflanzenSilage-Ernte -- drücken Sie mit uns die Daumen, dass das Wetter gut mitspielt!

 

Quelle: www.youtube.com/user/DieAckerknipser

Blunk sagt: Vielen Dank, Ackerknipser, für das tolle Video über unsere GPS-Ernte-Technik!

Blunk-Partner unter der Lupe: Pflanzenschutz Eichenhof

Blunk Pflanzenschutz Partner Eichenhof -titel1

Langjährige Partnerschaften und Kooperationen mit anderen Experten und Fachbetrieben tragen und trugen wesentlich zum Erfolg des Lohnunternehmens Blunk bei. Jetzt nahmen wir von der Redaktion eine dieser Partnerschaften einmal genauer unter die Lupe.

Blunk Pflanzenschutz Partner Eichenhof -titel2

Im Gespräch mit dem Pflanzenschutz-Eichenhof

Wir wollten wissen, wie die Zusammenarbeit mit einem der langjährigen Partner von Blunk, dem Pflanzenschutz Eichenhof, eigentlich im Detail funktioniert. Gemeinsam mit dem Kollegen Philipp Staritz (Blunk Fachberater Landwirtschaft und Bioenergie) besuchten wir dazu Gerd Stoltenberg direkt vor Ort auf dem Eichenhof. Dass der Pflanzenschutz-Experte sich trotz der begonnenen Pflanzenschutzmaßnahmen im Raps Zeit für unsere Fragen nahm, freute uns besonders.

Spezialist für Pflanzenschutz in Schleswig-Holstein

“Eigentlich begann alles aus einer Laune heraus”, erklärt der Chef des Pflanzenschutz-Eichenhofes, Gerd Stoltenberg, schmunzelnd. Er erzählt uns, dass er, kurz nachdem Familie Stoltenberg im Jahr 2000 die Kühe abgeschafft hatte, nach getaner Arbeit mit einem Freund noch bei einem Bierchen zusammen saß. Auf dessen Frage, was er nun weiter machen wolle, antwortete Gerd Stoltenberg: “Ich könnte mir gut vorstellen, mein Hobby Pflanzenschutz auszubauen.” Dieser Idee simmte sein Freund sofort zu: “Das ist eine geniale Idee, Schleswig-Holstein ist diesbezüglich ein richtig weißer Fleck!”

Und wie begann die Partnerschaft mit Blunk?

“Da Blunk als Lohnunternehmer auch schon vom Senior Stoltenberg die Gras- und Maisernte übertragen bekommen hatte und man sich seit vielen Jahren kannte und schätzte, sprach ich damals kurzerhand Jogi Blunk an. Ich fragte ihn, warum er seinen Kunden noch keinen Pflanzenschutz als Leistung anböte. Ich erinnere mich noch genau an seine Antwort: Davon hab ich keine Ahnung, will ich auch nicht, mach Du doch. Das war sozusagen die Geburtsstunde vom Pflanzenschutz Eichenhof” erinnert sich Gerd Stoltenberg rückblickend.
“So fuhren sowohl ich als auch die Fachberater von Blunk durchs Land und boten die neue “Dienstleistung Pflanzenschutz” an. In der ersten Saison kamen wir dann schon auf 800 ha”, staunt er rückblickend und auch ein wenig stolz.

Blunk Pflanzenschutz Partner Eichenhof -titel3

Mit der Arbeit mitgewachsen: vom Fronttank zu Selbstfahrern

  Zum Schluß befragten wir den Chef des Eichenhofes noch nach der eingesetzten Technik. “Begonnen hab ich mit einem Fronttank auf meinem GT (Fendt Geräteträger), der auch zum Rapshacken eingesetzt wurde. Als dann ab 2001 mehr und mehr Aufträge hinzukamen, kaufte ich mir eine Anhängespritze für meinen GT, setzte aber bei Bedarf auch einen Fendt von Blunk ein.” überlegt der Pflanzenschutz Experte.

“Der erste Selbstfahrer 2003 war eine Gebrauchtmaschine. Die wiederum gab ich dann 2005 in Zahlung, um in einen ersten neuen Selbstfahrer zu investieren”, erklärt Gerd Stoltenberg. “Die Auftragslage war aber so gut, dass ich den alten Gebrauchten schnell zurückmieten musste”, fügt er lachend hinzu. Heute ist der Unternehmer stolzer Besitzer von drei Selbstfahrern und einer dazu gemieteten Anhängespritze. Abschließend verrät er uns noch, dass ein neuer Prototyp herauskommt. “Der muss natürlich getestet werden!” zwinkert er uns zu.

Blunk Pflanzenschutz Partner Eichenhof -6


Ein Blick hinter die Kulissen: Wie klappt die Zusammenarbeit?

Natürlich interessierte uns natürlich noch eines brennend: “Funktioniert die Partnerschaft unter den Betrieben Blunk und Eichenhof wirklich immer so gut?”

Unser Kollege Philipp Staritz und Gerd Stoltenberg sehen sich an: “Wir pflegen zugunsten unserer Kunden eine durchweg produktive Zusammenarbeit, mit klaren Abmachungen – und wenn mal was ist, wird`s besprochen!” Auch darin sind die beiden Fachmänner sich offensichtlich einig.

Blunk-Rührer im verdeckten Spezial-Einsatz

Blunk Gülle rühren_titel

Echte Multitalente: Unsere flexiblen Rührer mit jeweils 38 Meter langen Auslegern! Sogar “im verdeckten Einsatz” wie hier in Mecklenburg-Vorpommern beweisen Sie mühelos ihre Leistungsstärke. Eine kleine neue Bildergalerie zeigt einen unserer Rührer bei der Arbeit in einer abgedeckten Lagune.

Blunk investiert in wachsende Nachfrage des Schleppschuh-Verfahrens

Blunk investiert in wachsende Nachfrage des Schleppschuh-Verfahrens

Das Schleppschuh-Verfahren bietet für die Ausbringung von Gülle und Gärsubstrat in den Bestand viele Vorteile, auch im direkten Vergleich. Das erkennen offensichtlich immer mehr landwirtschaftliche Betriebe.

Vorteile lassen Interesse an Schleppschuh-Verfahren steigen

Zum einen überzeugen die deutlich reduzierten gasförmigen Ammoniakemissionen. Sie fallen beim Einsatz des Schleppschuhs viel geringer aus als bei der Breitverteilung oder auch der Ausbringung per Schleppschlauch.
Zum anderen bestechen weitere Vorteile des Verfahrens: Auf Grünland zum Beispiel kann der Schleppschuh hervorragend eingesetzt werden, und das ohne das Risiko, die Grasnarbe zu beschädigen wie beim Schlitzen.

Blunk investiert weiter in umweltschonende Technik

Die Fachkollegen aus dem Bereich Landwirtschaft berichten, dass immer mehr unserer Kunden die Vorteile ausnutzen und die Schleppschuhtechnik auch auf ihren Flächen im Einsatz sehen möchten. Um dieser für die Umwelt erfreulichen Nachfrage des modernen Verfahrens gerecht werden zu können, haben wir in diesem Jahr unseren Maschinenpark in Lalendorf um zwei Schleppschuhwagen erweitert. Die neuen Maschinen arbeiten sich mit einer äußerst schlagkräftigen Rekordarbeitsbreite von jeweils 30 m über die Flächen!

Apropos: Mit unseren umweltschonenden Ausbringverfahren für Gülle und Gärreste wurde uns 2015 der Umweltpreis Schleswig-Holstein verliehen!

Videoclip zur Gülle-Saison zeigt Blunk im Einsatz mit Xerion-Güllespann

Im Blunk-Einsatz festgehalten: Gülle-Gespann aus dem Blunk-Maschinenpark mit

  • einem Selbstfahrer mit 17,2 m³-Aufbau und
  • angehängtem 28 m³-Pumptankwagen mit
  • 36 m-Schleppschlauchgestänge.

Neu auf YouTube: Blunk beim Gülle verwerten

Mit dem aktuellen Landtechnik-Clip aus der Güllesaison sind den Filmemachern von Landtechnikvideos.de wirklich wieder einmal tolle Aufnahmen gelungen! Sehen Sie sich den kurzen Dokumentarfilm vom Ausbringen vor Ort jetzt einfach auf YouTube an!!

Quelle: Landtechnikvideos.de