Blunk unterstützt und dokumentiert Versuchsreihe zum Maisanbau

Blunk Maisversuch

Welche Maissorten und welche Anbaumethoden eignen sich am besten? Diesen Fragen gehen die ehemaligen Landwirtschafts-Fachschüler derzeit auf den Grund.

Landwirtschafts-Fachschüler legen Versuchsreihen an

Jedes Jahr stellt der Verein ehemaliger Landwirtschafts-Fachschüler einen Anschauungsversuch auf die Beine. Der Ansatz ist, konkret vor Ort die Faktoren für einen optimalen Aufwuchs der Maispflanzen zu untersuchen – unter Einbezug verschiedener Maissorten und Anbauverfahren.

Blunk unterstützt mit Technik und Know-how

In diesem Jahr unterstützen wir als Blunk-Betrieb den Verein mit unserem Know-how und mit unseren Maschinen. Außerdem dokumentieren wir den Vegetationsverlauf.

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Verlauf der Versuchsreihe: zeitnah online verfolgen

Den Verlauf der Versuche und die Entwicklung der Pflanzen können Sie hier unter Aktuelles auf unserer Internetseite mitverfolgen. Das Blunk-Redaktionsteam hält sie auf dem Laufenden.

Brauchbare Ergebnisse für den Maisanbau?

Verschiedene Sorten und Anbauverfahren – zum Beispiel Strip Till mit und ohne Nitrifikationshemmer – lassen unterschiedliche Entwicklungsverläufe erwarten. Wir sind gespannt, wie die Ergebnisse ausfallen werden und was wir daraus für unsere Kunden ableiten können.

Blunk zur aktuellen Förderung moderner Ausbringtechnik

Umweltfreundliches Wirtschaften ist bei uns sozusagen Tradition: Bereits 1988 kaufte unser Firmengründer Jogi Blunk sein erstes Güllefass mit Schleppschlauchverteiler – auch, weil bereits viele Landwirte den Einsatz der N-effizienten Ausbringungstechnik nachfragten.

Landesweit oft noch im Einsatz: gewohnte Systeme

Heute bieten wir für die Ausbringung organischer Dünger auch Schleppschuhverteiler, direkte Einarbeitung, Injektion und Strip Till an. Der Einsatz dieser modernen Techniken schont die Umwelt und ist auch wirtschaftlich interessant, da sich die N-Ausnutzung erhöht. Dennoch schrecken einige Landwirte vor den höheren reinen Ausbringungskosten zurück. Sie setzen nach wie vor auf eine Breitverteilung mit Pralltellersystemen.

Regierung will emissionsarme Ausbringungstechniken fördern

Die Landesregierung Schleswig-Holstein will die schleppend voranschreitende Umstellung jetzt beschleunigen. So soll in der Förderperiode ab 2015 der Einsatz emissionsarmer Ausbringungstechniken bezuschusst werden. Die Maßnahme soll insbesondere Nährstoffeinträge über die Luft in Oberflächengewässer verringern helfen. Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (MELUR) strebt dabei eine möglichst hohe Flächenbeteiligung an. Nach Angaben des Ministeriums könnten entsprechende Maßnahmen mit 60 bis 80 €/ha gefördert werden.

Hohe Hürden für eine Förderung könnten Beschleunigung ausbremsen

Die Schranken für eine Bezuschussung sind jedoch hoch. So können die Förderung zum Beispiel ausschließlich tierhaltende Betriebe in Anspruch nehmen. Diese müssen sich bereit erklären, ihr komplettes Düngemanagement fremd zu vergeben. Ackerbaubetriebe, die Gülle von Veredlungsbetrieben aufnehmen, können nach den derzeitigen Bestimmungen von den Förderungen nicht profitieren.

Bezugsfläche begrenzt Förderungen

Zudem ist die Förderhöhe an eine Bezugsfläche gebunden (pro Großvieheinheit höchstens 0,5 ha). Eine weitere Hürde stellt die Witterung dar. Dass der Einsatz emissionsarmer Ausbringungstechnik je nach Witterungsbedingung nicht 100%ig sichergestellt werden kann, ist ein Risiko, dass die Landwirte bei der Umsetzung der Maßnahme eingehen.

Wirkung der Förderung fraglich

Betrachtet man allein diese Aspekte des Beschleunigungsvorhabens, sind wir uns nicht sicher, ob der gewählte Förderansatz die gewünschte Wirkung haben wird. Ob dadurch landesweit ein breiterer Einsatz emissionsarmer Ausbringtechniken erreicht wird, bleibt abzuwarten.

Verbesserte Förderbedingungen für Landwirte in Aussicht gestellt

Auf unsere Rückfrage hin bestätigte das MELUR, den Sachverhalt ähnlich wie wir bei Blunk einzuschätzen. Es werde bereits an Verbesserungen gearbeitet, sagte man uns. Diese könnten aber dann voraussichtlich erst in der kommenden Förderperiode ab 2020 in Kraft treten.

Blunk: Das Reinigen von Behältern spart bares Geld!

Durch die regelmäßige Entfernung von Ablagerungen, Fremdkörpern und Reststoffen in Behältern lassen sich kostspielige Ausfälle vermeiden. Unser spezialisiertes Blunk-Reinigungsteam entleert bei Bedarf Behälter sogar im laufenden Betrieb.

Alle Details zur Behälterreinigung auf einen Blick

Ausführliche Informationen zu unserer Wartung von Behältern in landwirtschaftlichen Betrieben, in Biogasanlagen oder zum Beispiel in kommunalen Klärteich-Anlagen sowie zur Entsorgung und Verwertung der Reste finden Sie auf unserer extra eingerichteten, neuen Detailseite Restentleerung und Reinigung von Behältern.

Ihr direkter Draht

Sie möchten Ihr Anliegen gern gleich direkt besprechen? Unser Fachberater Michael Köpke freut sich auf Ihren Anruf unter Telefon (038452) 22 00 32 – oder eine e-Mail an m.koepke@blunk-lalendorf.de.

 

 

 

Neu: Blunk-Notfall-Hilfe – sofort und bundesweit

Das Rührwerk im Fermenter oder Nachgärer streikt? Der Betrieb ist blockiert und die Zeit drängt? Unsere flexible Blunk-Notfall-Hilfe springt ein – mit leistungsstarken Spezialrührern und so schnell wie irgend möglich – bis der Schaden behoben ist.

Für Biogaserzeuger, Landwirte und Kommunen

Ob in landwirtschaftlichen Betrieben, in Biogasanlagen oder zum Beispiel in kommunalen Klärteich-Anlagen – mit unserem 38m-Spezialrührer rühren wir auch unter schwierigsten Bedingungen Gülle, Substrate oder Klärschlämme auf. So können wir flexibel sogar Störungen in den Betriebs-Abläufen unserer Kunden überbrücken, bis die betriebseigenen Rührwerke repariert sind.

Notfall-Einsätze – bundesweit vor Ort

Unsere Notfall-Teams sind im Norden – Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt – unterwegs. Für weiter südlich gelegene Notfälle greifen wir auf unser bewährtes Netzwerk von zertifizierten Partnern zurück, um Ihnen mit Ihrem Behälter zeitnah aushelfen zu können.

 


Einsatzteam 24/7 rund um die Uhr erreichbar

Im Notfall erreichen Sie uns 24 Stunden, 7 Tage die Woche – jeweils über die zentrale Notfall-Hotline

 

Notfall-Nummer 04323 907 00
für Schleswig-Holstein und Hamburg

Notfall-Nummer 038452 22 00 0
für Mecklenburg-Vorpommern

Notfall-Nummer 039202 84 43 70
für Sachsen-Anhalt und Niedersachsen

Notfall-Nummer 04323 907 00
für alle anderen Bundesländer

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Grünroggenernte: optimal mit Blunk-Logistik und Flexibilität im Einsatz

Blunk Ackergras -titel

In dieser Woche startete für uns die Grünroggenernte. Manchmal übernehmen wir nur einen Arbeitsschritt wie das Häckseln, meistens aber beauftragen uns unsere Kunden gleich mit der kompletten Erntekette inklusive Abfahren und Walzen. So können wir zügig und effizient alles in einem Rutsch hintereinander erledigen.

Transport-Logistik: gut abgestimmt

Für einen möglichst reibungslosen Arbeitsablauf sorgt dabei aber nicht nur unsere supermoderne Technik allein. Bevor wir mit einem Ernteauftrag beginnen, arbeiten wir gemeinsam mit unseren Kunden eine optimale Transport-Logistik für den Einsatz aus.

Blunk-Teams: flexibel im Einsatz

Und wenn dann doch vor Ort etwas anders kommt, als geplant, sind unsere Teams vor Ort und die Dispo immer noch erfahren und flexibel genug, um auf unerwartete Situationen schnell zu reagieren und eine Lösung zu finden.

Diese Vorgehensweise mit Planung vorweg und Flexibilität im Einsatz hat sich über die Jahre bei Blunk richtig bewährt – sie spart uns viel Zeit – und unseren Kunden entsprechend bares Geld!

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Details zur Grasernte

Fragen zu unserem Ernte-Service beantworten Ihnen unsere Fachberater gern – einfach anrufen oder E-Mail schicken!

am Standort Rendswühren

am Standort Lalendorf

am Standort Vahldorf